In den ersten Wochen des Jahres hatte ich mal wieder so richtig intensive Coachings.
And I loved it.
Ich meine, die Art von Coachinganfragen mit den großen übergreifenden Lebens-Themen.
Die Art von Coaching, in der sich jemand neu sortieren möchte.
Sich verorten möchte.
Mut bekommen möchte.
Und natürlich kommen diese Fragen auch mit großen Gefühlen, Blockaden, Zweifeln.
Sie berühren Freundschaften, Familienkonstellationen, Partnerschaften, die Kollegen… der ganze Alltag wird hinterfragt.
Bin ich noch richtig?
Ich habe großen Respekt vor Klient:innen, die sich trauen, diesen Fragen ins Auge zu blicken und diese Themen anzugehen.
Das braucht erstmal Mut. Und Offenheit. Auch, sich verletzlich zu zeigen.
Die Coachingsessions können gar nicht anders als auch in die Tiefe zu gehen.
Das gilt es gut zu halten und gleichzeitig immer sanft den Blick wieder nach vorn zu lenken.
Vorhandene Ressourcen sichtbar machen.
Orientierung und Handlungsfähigkeit zu geben.
Den nächsten kleinen Schritt planen.
Für meine Arbeit bedeutet das die gesamte Klaviatur an guten Fragen, Tools, Interventionen und eine immense Portion Feingefühl.
Und ausloten:
Genau das liebe ich an dieser Arbeit. Ich wünsche mir mehr solche Coachings! ;)
Beschäftigt dich eine dieser Fragen? Dann schreib mir gern eine Nachricht.